Unter der Lupe


 
Im Januar



  Fuchs auf der Wiese


 


Fuchs auf Nahrungssuche. Füchse können Mäuse unter der Schneedecke hören.


 
Im Februar



  Rehspur


 


Hier hat ein Reh seine Spur im Acker hinterlassen. Im Winter ist das Nahrungsangebot für die Wildtiere begrenzt. Tiere müssen viel Zeit und Energie aufwenden, um ihren Hunger zu stillen. Deshalb ist es gerade in dieser Jahreszeit wichtig, dass Beunruhigungen in der Natur minimiert werden, denn jede unnötige Störung führt zu unnötigen Bewegungen der Tiere und somit zu einem erhöhten Energie- und Nahrungsbedarf.


 
Im März



  Erdkröte


 
Die ersten Kröten erwachen aus der Winterstarre. Die Tiere haben den Winter in Erdhöhlen, Mäuselöchern oder anderen Frost geschützten Orten im Wald verbracht. Die Wanderung zu den Laichgewässern beginnt, wenn es nachts nicht kälter als 5 Grad ist. Dies ist meist im März. In der Abenddämmerung zieht es Kröten und Frösche zur Fortpflanzung zu den Gewässern zurück, in denen sie geschlüpft sind. Dabei legen die Amphibien mehrere Kilometer zurück und sind dabei  nicht selten mehrere Tage unterwegs.

 


 
Im April



  Osternest


 

Mit Hammer, Nägel, Holzscheibe, Bast und Naturmaterialien lassen sich schöne Osternester basteln.

 


 
Im Mai



  Schneckeneier


 

Hier hat eine Schnecke in einer selbst gegrabenen Höhle ihre Eier abgelegt.

 


 
Im Juni



  Lindenfrüchte im Juni


 

Nachdem die Linde im Mai intensiv duftend geblüht hat, haben sich bereits im Juni die noch jungen Früchte der Linde entwickelt.

 


 
Im Juli



  Totengräber


 

Der Totengräber gehört zu der Gattung der Aaskäfer. Die Männchen und Weibchen graben die Kadaver kleinerer Tiere (Säugetiere und Vögel) oberflächlich als Nahrung für ihre Nachkommen ein. Das gelingt ihnen, indem sie die Erde unter dem toten Tier lockern und weggraben, so dass dieses einsinkt. Das Weibchen bleibt in einer Erdhöhle und legt einen sogenannten Muttergang an, in dem es die Eier ablegt und frisst den Kadaver an einer Stelle an (Fresskrater). Nach dem Schlupf der Larven wandern diese zu dem Freßkrater und werden vom Weibchen, das somit regelrecht Brutpflege betreibt, von Mund zu Mund gefüttert.

 


 
Im August



  Nebelkraehe


 

Die Nebelkrähe ist aufgrund ihrer grauen Färbung am Hals unverwechselbar. Flügel, Kopf, Schnabel und Beine sind schwarz. Sie ist nah verwandt mit der Rabenkrähe und verpaart sich auch mit ihr.  Ihr Hauptvorkommen in Deutschland sind die östlichen Bundesländer und Schleswig-Holstein.

 


 
Im September



  Pilzjahr 2023


 

Ein besonders großes Exemplar eines Fliegenpilzes.

 


 
Im Oktober



  Kastanienschwemme 2023


 

 Kastanien ohne Ende...

 


 
Im November



  Marone


 

...und noch mehr Pilze, bis in den November hinein.

 


 
Im Dezember



Vogelfutter


 

Vogelfutter aus Kokosfett mit Nüssen und Samen.

 

 

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